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Industrie

NRW am nördlichen Rande des Ruhrgebietes
Wo der Übergang von Industrielandschaft zur Agralandschaft fast fliessend verläuft, ist ein sensibler Umgang mit unseren natürlichen Ressorgen nahezu selbstverständlich.

Schadenbild:
Bei einem Wasserverlust auf einem Betriebsgelände, von bis zu 75l/h werden aber sicherlich auch in anderen Regionen des Landes, alle Hebel in Bewegung gesetzt, um einen solchen Wasserfluss zu stoppen.

Ortung:
Werkseitige Versuche die schadhafte Leitung zu lokalisieren blieben erfolglos.
Unsere Druckmessung an dem erdverlegten Rohrsystem zeigt den erwarteten Druckabfall. Nach schließen eines Schiebers, der den Bereich unter einer Fahrbahn absperrt, ist immer noch ein deutlicher Druckabfall zu erkennen.
Wir entleeren den Leitungsbereich und füllen Spürgas ein.
An mehreren Stellen der Fahrbahn und im Bereich der Entnahmestellen an einem Gebäude kann Spürgas angezeigt werden. Wir reduzieren die Länge des Leitungssystem durch schließen weiterer Schieber und erhalten so einen recht genauen Hinweis in welchem Abschnitt eine Undichtigkeit zu finden ist.
Erneutes befüllen des letzten Teilabschnittes mit Spürgas weist dann auf ein schadhaftes Ventile an einer Einspeisung des Leitungssystems.

Trotz Absperrung des betroffenen Bereiches wurde wärend der Messzeit auch ohne die Entnahme von Wasser, eine weitere Druckschwankung im System festgestellt.
Ein deutliches Zeichen, dass sich mindestens noch eine weitere Leckage im System befindet.
Über die Zwischenzähler der Gebäude und Hallen können wir erneut den schadhaften Abschnitt der Anlage eingrenzen. Wieder befindet sich die Leckage unter einer Fahrbahn des Außengeländes.
Erneuter Einsatz von Spürgas an der durchführenden Erdleitung läßt uns den betroffenen Leitungsabschnitt bestimmen.
Mit unserer Elektroakustik können wir die Leckage auf den Meter genau ein grenzen.
Das reduziert die zur Beseitigung der Leckage notwendigen Erdarbeiten auf ein Minimum.

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